Xen virtualization with Intel-VT

Hej,

for a training i needed some pcs with a virtualization technology preferably from Intel (VT). The easiest way is to buy some pc components and to build thereof a pc. After my last selfmade pc i’m a little bit impaired on that score. So i needed a pre-build pc with a intel cpu, gigabit lan and if it possible: small-sized. So is started my research with my best friend google ­čśë

After a while i found the transtec SENYO 610.

In the small configuration they have a

inside. But according to the Intel website both cpus didn’t support the Intel VT ­čÖü So i needed the big one and they have the following configuration

  • C2D T8300 / C2D T9500
  • 1 GB DDR2 RAM (up to 4GB RAM)
  • 160GB 5400rpm (up to 500GB)
  • Gigalan, Bluetooth, Wlan

So i order the big one with a C2D T8300, 4GB Ram and a 160GB (7200rpm) harddisk. Now i’m waiting for the postman ­čśÇ

Debian Lenny – OCF Resource Agent o2cb Bug

Lenny Stable ? Ohne RC-Bugs ? Im heartbeat Paket hat sich ein kleiner Fehler versteckt (ist schon gemeldet).

Wenn ihr versucht, mit heartbeat eine ocfs2 Resource via o2cb zumanagen, wird das nicht gehen ­čÖé Der Grund ist, dass ein $ vergessen wurde im OCF Resource Script (Zeile 314). Folge ist, dass die ocfs2/o2cb Resource nicht startet.

Hier ist ein Patch zum selber fixen.

*** /tmp/test/ocf_o2cd.patch
--- usr/lib/ocf/resource.d/heartbeat/o2cb	2009-01-22 06:58:49.000000000 +0100
+++ /usr/lib/ocf/resource.d/heartbeat/o2cb	2009-03-24 15:56:28.000000000 +0100
@@ -311,7 +311,7 @@
 		;;
 esac

-RCO2CB=INITDIR/o2cb
+RCO2CB=$INITDIR/o2cb
 # RCO2CB=/etc/init.d/o2cb

 if [ ! -x $RCO2CB ]; then

Hier zum Download ocf_o2cb.patch.

OCFS2 @ Debian Lenny/Squeeze V2 [Update]

Auf Lenny und Squeeze kann man schon l├Ąnger wieder normal OCFS2 installieren bzw. die Module werden nun auch beim Start geladen. Wenn ich das richtig mitbekommen habe, wurde das OCFS2 Paket auch an einen anderen Maintainer ├╝bergeben.

root@srv ~ [0] > aptitude install ocfs2-tools

und wer es braucht auch die GUI dazu

root@srv ~ [0] > aptitude install ocfs2console

Ob es mit den drbd8-Modulen noch Probleme gibt kann ich erst n├Ąchste Woche sagen.
Update:
Die drbd8 Module lassen sich nun auch wieder ohne Probleme installieren via

root@srv ~ [0] > aptitude install drbd8-modules-2.6-686

installieren. Aber leider nur Version 8.0.14 – aktuell ist 8.3.0 bzw 8.3.1rc1 – schade, da ist selbst ein SLES11 aktueller (noch).

OCFS2 @ Debian Lenny

Da die ocfs2-tools aus dem testing (Lenny) Repository enfernt wurden, muss man auf die Sourcen von etch oder sid zur├╝ck greifen. Beide sind lange nicht mehr aktuell, aber funktionieren _fast_ ohne Probleme.

Ich habe die ocfs2-tools aus etch installiert und dabei bemerkte ich, dass zwei wichtige Module nicht geladen wurden ! Damit beim Start OCFS zu Verf├╝gung steht, muss man zwei Zeilen hinzuf├╝gen in der /etc/init.d/o2cb !

Den String LOAD_ACTION suchen und folgende zwei Zeilen hinzuf├╝gen.

"load_module ocfs"
"load_module jbd"

Reboot, fertig.

freeRADIUS & DD-WRT mit WPA2 und Windows XP – Teil 2

So nach dem wir nun dem freeRADIUS EAP & TLS u.s.w beigebracht haben, k├Ânnen wir nun den Router konfigurieren. In meinem Fall ist das das Linksys WRT54GL mit DD-WRT v24.

Einstellungen f├╝r DD-WRT
Einstellungen f├╝r DD-WRT

Als erstes Loggen wir uns auf dem Router ein. Klicken dann auf Wireless und dann auf Wireless Security. Dort w├Ąhlen wir WPA2 Enterprise aus. Nun m├╝ssen wir unseren Server eintragen, wo wir gerade freeRADIUS installiert haben. Desweiteren brauchen wir das RADIUS Shared Secret. Hier denken wir uns ein Passwort aus. Diese m├╝ssen wir sp├Ąter in die Konfiguration des freeRADIUS Servers eintragen. Port und Key Renewal Interval k├Ânnen wir so belassen. Fertig – der Router fragt nun immer den Radius-Server wenn sich ein Client anmelden m├Âchte. Teilweise muss man den WPA Algorithms auf TKIP umstellen. Zum Anfang k├Ânnen wir es auch machen und stellen es sp├Ąter dann wieder AES um. TKIP unterst├╝tzen eigentlich alle WLAN-Karten, und somit haben wir f├╝r den Anfang schon ein Fehlerpunkt ausger├Ąumt.

Wenn jemand schon ein CA hat, sollte jetzt f├╝r den User und den Server Zertifikate ausstellen. Sollte noch keine CA ( Certificate Authority ) vorhanden sein, erstellen wir uns nun ein. Wir wechseln in der Verzeichnis /usr/lib/ssl/misc und dort passen wir den Eintrag CATOP=./devnu11CA entsprechend unseren Vorstellungen an. Wenn wir fertig sind, reicht ein Aufruf von ./CA.sh -newca im Verzeichnis. Alle Fragen beantwortet ? Dann k├Ânnen wir mit

openssl req -new -nodes -keyout server.key.pem -out server.req.pem

den Request f├╝r das Zertifikat vom Server erstellen. Nur nur signieren und wir haben das Zertifikat f├╝r den Server.

openssl ca -out server.cert.pem -infiles ./server.req.pem

hier werden wir nun nach der Passphrase gefragt, die wir beim erstellen unserer CA eingetippt haben. Das gleich machen wir nun f├╝r den Client.

openssl req -new -nodes -keyout rmichel.key.pem -out rmichel.req.pem
openssl ca -out rmichel.cert.pem -infiles ./rmichel.req.pem

Das server.cert.pem und das cacert.pem kopieren wir nun nach /etc/freeradius/certs. Dort ├Ąndern wir den Besitzer mit

chown root:freerad *.pem

und ├Ąndern auch die Zugriffsrechte auf 440 mit

chmod 440 *.pem

Jetzt sind wir fast fertig. Nun m├╝ssen wir noch den freeRADIUS einrichten. Dazu nach /etc/freeradius/certs wechseln und

openssl dhparam -check -text -5 512 -out dh
dd if=/dev/urandom of=random count=2

ausf├╝hren. Beides dient der TLS Verschl├╝sselung. Danach editieren wir dann die /etc/freeradius/clients.conf und f├╝gen die folgenden Zeilen hinzu

client 192.168.26.254/24 {
secret = passwort
shortname = wrt54gl
nastype = other
}

Hier ist steht die IP Adresse des WLAN Accesspoints, das RADIUS Shared Secret was wir schon im Accesspoint eingetragen haben und noch ein Alias. Dann ├Âffnen wir die /etc/freeradius/eap.conf. Nun passen wir folgende EIntr├Ąge an

default_eap_type = tls
private_key_file = ${certdir}/server.key.pem
certificate_file = ${certdir}/server.cert.pem
CA_file = ${cadir}/cacert.pem

Damit sollte der RADIUS-Server fertig sein. Einfach mal mit freeradius -X testen ob der Server startet (Sollte er eigentlich ­čśë )

Nun m├╝ssen wir noch fix unser Client-Zertifikat in das PKCS12-Format umwandeln mit

openssl pkcs12 -nodes -export -in rmichel.cert.pem -inkey rmichel.key.pem -out rmichel.cert.p12 -clcerts

Das m├╝sst ihr zusammen mit dem cacert.pem auf einen USB-Stick kopieren oder gleich auf den Windows Rechner. Das war’s ! Wir sind mit dem RADIUS-Server fertig.

Nun sind wir auf dem Windows-Rechner, und starten ├╝ber Start->Ausf├╝hren->mmc die Microsoft-Mangment-Console, kurs mmc. Dort auf Datei->Snap-In hinzuf├╝gen und dann auf Hinzuf├╝gen…. Dann nach unten Scrollen und Zertifikate hinzuf├╝gen und Eigenes Benutzerkonto ausw├Ąhlen. Jetzt f├╝gen wir das cacert.pem mit Rechtsklick auf Vertrauensw├╝rdige Stammzertifizierungsstellen->Alle Aufgabe->Importieren ein. Das USERNAME.cert.pem ├╝ber Rechtsklick Eigene Zertifikate->Alle Aufgabe->Importieren und hier fragt Windows nach der Passpharse.

Lediglich das passende WLAN muss noch eingerichtet werden. Auf Start->Einstellungen->Netzwerkverbindungen->Drahtlose Netzwerkverbindung Rechtsklick und Verf├╝gbare drahtlose Netzwerke anzeigen. Im Infofenster Drahtlosnetzwerk f├╝r Heim- bzw. kleines Firmennetzwerk einrichten anklicken. Nun tragen Sie die SSID ein, und stellen WPA2 ein. Datenverschl├╝sselung TKIP und der EAP-Typ auf Smartcard oder anderes Zertifikat einstellen. Wenn alles geklappt hat sollten wir jetzt in der Ausgabe von freeRADIUS (welches wir ja mit freeradius -X gestarten haben) eine paar Meldungen sehen, und auf dem Windows-Client eine erfolgreich verbunden WLAN-Verbindung.

Done.

Bei Fragen einfach ein Kommentar hinterlassen. Ich werde versuchen zuhelfen ­čÖé

freeRADIUS & DD-WRT mit WPA2 und Windows XP – Teil 1

RADIUS steht f├╝r Remote Authentication Dial In User Service und ist ein Triple-A-System (Authentifizierung, Autorisierung und Accounting). Dieser kann in einem WLAN als zentraler Authentifizierungsserver dienen und genau dass will ich hier mal dokumentieren !

Da ich Zertifikate einsetzen wollte, musste ich erstmal den freeRADIUS unter Debian Etch/Lenny neubauen, weil dieser keine TLS/EAP/PEAP/TTLS Unterst├╝tzung hat (Lizenzproblem mit OpenSSL). Also kurz hier vorbeischauen und Links unter “Source package” auf┬á *.dsc, *.orig und *.diff klicken um den Quellcode runterzuladen. Diesen nach /usr/src kopieren und mit dpkg-source -x *.dsc entpacken. Mit ls -l pr├╝fen ob folgender Ordner existiert “freeradius-2.0.4+dfsg” (Stand 11.09.08)

Nun kann man mit einem Blick in debian/control sehen, welche Bedingungen erf├╝llt sein m├╝ssen (Build-Depends), damit wir das Paket neubauen k├Ânnen.

autotools-dev, debhelper (>= 6.0.7), libgdbm-dev, libiodbc2-dev, libkrb5-dev, libldap2-dev, libltdl3-dev, libmysqlclient15-dev | libmysqlclient-dev, libpam0g-dev, libpcap-dev, libperl-dev, libpq-dev, libsasl2-dev, libsnmp-dev, libtool, python-dev

Zu diesen Paketen kommt noch die libssl-dev, die wir jetzt gleich an das Zeilenende von Build-Depends mit anh├Ąngen. Die Zeile sollte dann wie folgt aussehen

Source: freeradius
Build-Depends: autotools-dev, debhelper (>= 6.0.7), libgdbm-dev, libiodbc2-dev, libkrb5-dev, libldap2-dev, libltdl3-dev, libmysqlclient15-dev | libmysqlclient-dev, libpam0g-dev, libpcap-dev, libperl-dev, libpq-dev, libsasl2-dev, libsnmp-dev, libtool, python-dev, libssl-dev
Section: net

Jetzt einfach ein
aptitude install autotools-dev debhelper libgdbm-dev libiodbc2-dev libkrb5-dev libldap2-dev libltdl3-dev libmysqlclient-dev libpam0g-dev libpcap-dev libperl-dev libpq-dev libsasl2-dev libsnmp-dev libtool python-dev libssl-dev

Wenn das fertig ist, k├Ânnen wir uns mit einem Editor die debian/rules ansehen. Hier alles von –without-rlm_eap-* zu –with-rlm_eap-* ├Ąndern au├čer –without-rlm_eap_tnc, dass bitte so lassen. Das gleiche auch mit –without-openssl und wahlweise noch mit –without-rlm_otp. Dann suchen wir noch in der rules den Anschnitt

for pkg in ${pkgs} ; do \
if dh_shlibdeps -p $$pkg -- -O 2>/dev/null | grep -q libssl; then \
echo "$$pkg links to openssl" ;\
exit 1 ;\
fi ;\
done

und entfernen diesen. Wenn ich/wir nichts vergessen haben dann in das freeradius Verzeichnis wechseln und dpkg-buildpackage -uc -us ausf├╝hren. Am Ende sollten wir in /usr/src unsere Pakete vorfinden. Hier meine Liste

root@build debian [0] # ll
insgesamt 2,2M
-rw-r--r-- 1 root root 201K 2008-09-09 10:11 freeradius-common_2.0.4+dfsg-7_all.deb
-rw-r--r-- 1 root root 927K 2008-09-09 10:11 freeradius-dbg_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 127K 2008-09-09 10:11 freeradius-dialupadmin_2.0.4+dfsg-7_all.deb
-rw-r--r-- 1 root root 17K 2008-09-09 10:11 freeradius-iodbc_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 18K 2008-09-09 10:11 freeradius-krb5_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 34K 2008-09-09 10:11 freeradius-ldap_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 25K 2008-09-09 10:11 freeradius-mysql_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 36K 2008-09-09 10:11 freeradius-postgresql_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 72K 2008-09-09 10:11 freeradius-utils_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 5,3K 2008-09-09 10:11 freeradius_2.0.4+dfsg-7.diff.gz
-rw-r--r-- 1 root root 1,3K 2008-09-09 10:11 freeradius_2.0.4+dfsg-7.dsc
-rw-r--r-- 1 root root 5,3K 2008-09-09 10:11 freeradius_2.0.4+dfsg-7_i386.changes
-rw-r--r-- 1 root root 503K 2008-09-09 10:11 freeradius_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 102K 2008-09-09 10:11 libfreeradius-dev_2.0.4+dfsg-7_i386.deb
-rw-r--r-- 1 root root 84K 2008-09-09 10:11 libfreeradius2_2.0.4+dfsg-7_i386.deb

Diese k├Ânnte etwas anderst aussehen, sollte aber bis auf die Versionsnummer vollst├Ąndig sein.

Für die Schreibfaulen: Hier die diff für die Änderungen. Runterladen, dann in das freeradius Verzeichnis wechseln und dann patch -p1 -i ../pfad/zur/diff ausführen.

Nun k├Ânnen wir unseren RADIUS Server mit

dpkg -i freeradius_2.0.4+dfsg-6_i386.deb freeradius-common_2.0.4+dfsg-6_all.deb freeradius-utils_2.0.4+dfsg-6_i386.deb libfreeradius2_2.0.4+dfsg-6_i386.deb

einfach installieren. Bei Fragen, Fehlern oder Anmerkungen einfach einen Kommentar da lassen.

Auf die Pakete kann auch via
deb ftp://zion.devnu11.net/ unstable main contrib non-free
zugegriffen werden.

RDP via SSH – Alles muss ├╝ber einen Port….

Wir haben eine soooo “tolle” Firewall auf Arbeit und der Cisco VPN Concentrator ist auch nicht gerade das gelbe vom Ei. Also einen Rechner fertig gemacht, der genau einen Port offen hat – den SSHd.

SSH Tunnel

Damit man sich das mal vorstellen kann ( Router, Switche usw fehlen).

Auf unsere paar Windows Server kommen wir via RDP auf. Damit ich nicht immer alles per Hand tippen muss, bzw in der history gucken, wie der Befehl gleich war, hier ein faule-Leute-Script ­čśë

#!/bin/bash
#
#

SSH_OPTIONS="" # additional options for ssh command
RDP_PORT="3389"
RDP_OPTIONS="-z -g 1024x768 -a 16 -k de"
LOCAL_IP="127.0.0.2"

# Usage info
if [ "$1" = "" ] ; then
        echo "Usage: $0 rdp-target ssh-target [ssh-port]"
        exit
fi

if [ "$2" = "" ] ; then
        echo "Usage: $0 rdp-target ssh-target [ssh-port]"
        exit
fi

if [ "$3" != "" ] ; then
        SSH_OPTIONS="$SSH_OPTIONS -p $3"
fi

# Set target host and SSH target
TARGET_HOST="$1"
SSH_TARGET="$2"

#
TMP=`echo $TARGET_HOST | cut -d'.' -f 4`
if [ $TMP -gt 100 ] ; then
    LOCAL_PORT="26$TMP"
else
    LOCAL_PORT="260$TMP"
fi

ssh $SSH_OPTIONS -f -L $LOCAL_IP:$LOCAL_PORT:$TARGET_HOST:$RDP_PORT $SSH_TARGET sleep 10

rdesktop $RDP_OPTIONS $LOCAL_IP:$LOCAL_PORT &

Es baut die SSH Verbindung auf, zusammen mit dem Befehl sleep 10, damit die Verbindung automatisch schlie├čt wenn rdesktop beendet wird. Desweiteren nimmt es von der IP, die letzten 8 Bit und bildet fast dynamisch den lokalen Port. Der Rest sollte selbst erkl├Ąrend sein.

Der Aufruf f├╝r das Netzwerk oben w├Ąre dann: sshrdp 192.168.26.20 root@192.168.26.254 !

Hier das Script zum runterladen: sshrdp

Pound einrichten….

Wollen wir uns nun langsam mal der Pound Konfiguration widmen.

Hier ist ein sehr einfaches Beispiel. Die lokalen Webserver h├Âren auf dem Port 81 und Pound darf auf Port 80 h├Âren, wobei 192.168.1.3 die HA-IP Adresse wieder spiegelt.

## Minimal sample pound.cfg
##
## see pound(8) for details

######################################################################
## global options:

User    "www-data"
Group   "www-data"
#RootJail "/chroot/pound"

## Logging: (goes to syslog by default)
##  0 no logging
##  1 normal
##  2 extended
##  3 Apache-style (common log format)
LogLevel  1

## check backend every X secs:
Alive   5

## use hardware-accelleration card supported by openssl(1):
#SSLEngine  ""

######################################################################
## listen, redirect and ... to:

## redirect all requests on port 8080 ("ListenHTTP") to the local webserver (see "Service" below):
ListenHTTP
  Address 192.168.1.3
  Port  80

  ## allow PUT and DELETE also (by default only GET, POST and HEAD)?:
  xHTTP   0

  Service
    BackEnd
      Address 192.168.1.1
      Port  81
    End
    BackEnd
      Address 192.168.1.2
      Port  81
    End
  End
End

Installiert wird Pound einfach via aptitude pound und wieder dran denken das die pound.cfg auf beiden Servern gleich sein muss.

Bei unterschiedlich dimensionierten Servern k├Ânnen wir mir Priority im BackEnd, die Last unterschiedlich auf der Server verteilen.

Weitere gute Beispiel-Konfigurationen findet man in der Manpage von Pound (man pound) !

In der /etc/default/pound m├╝ssen wir noch den Wert f├╝r startup gleich 1 setzen, damit Pound ├╝berhaupt startet.

Hier mal meine Konfiguration

## Minimal sample pound.cfg
##
## see pound(8) for details

######################################################################
## global options:

User    "www-data"
Group   "www-data"
RootJail "/var/pound/chroot"

## Logging: (goes to syslog by default)
##  0 no logging
##  1 normal
##  2 extended
##  3 Apache-style (common log format)
LogLevel  1

## check backend every X secs:
Alive   5

## use hardware-accelleration card supported by openssl(1):
#SSLEngine  ""

######################################################################
## listen, redirect and ... to:

## redirect all requests on port 8080 ("ListenHTTP") to the local webserver (see "Service" below):
ListenHTTP
  Address 192.168.1.1
  Port  80

  ## allow PUT and DELETE also (by default only GET, POST and HEAD)?:
  xHTTP   0

  Service
    BackEnd
      Address 192.168.1.2
      Port  81
      Priority 6
    End
    BackEnd
      Address 192.168.1.3
      Port  81
      Priority 3
    End
    BackEnd
      Address 192.168.1.4
      Port  81
      Priority 3
    End
  End

  Service
    URL ".*.(jpg|gif|png)"
    BackEnd
      Address 192.168.1.5
      Port  81
    End
  End
End

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