o2 XDA Orbit 2 / HTC Touch Cruise / HTC Polaris

Neues Spielzeug !

Durch meine Vertragsverlängerung wurde mein altes Sony Ericsson K610i, welches mir gute Dienste leistete, abgelöst durch den o2 XDA orbit 2 oder auch HTC Touch Cruise (Codename HTC Polaris).

Nach einer Lieferzeit von einer Woche, hatte ich ihn nun endlich in meinen Händen. Positiv ist mir aufgefallen, dass unmengen Zubehör bei liegt wie z.B. die KfZ-Halterung, die 1GB mircoSD Karte, Display-Schutzfolie, die Tasche und das Headset. Leider leider hat das Gerät kein 2.5″ bzw 3.5″ Klinke-Ausgang für den Ton. Das Headset nutzt auch den MiniUSB Port des PDAs.

Die KfZ-Halterung ist ein wenig schwerer zusammen zustecken. Aber mit ein wenig Kraft geht es ! Sie hält super bei Kopfsteinpflaster und macht auch sonst einen guten Eindruck. Beim anpassen des flexiblen Stückes braucht es auch ein wenig Kraft.

Die mitgelieferte Speicherkarte ist schon mit etwa 390 MB belegt. Hier liegt das Kartenmaterial für Deutschland, Österreich und Schweiz. Als Software kommt TomTom Navigator 6 zum Einsatz.

Der ganze PDA macht einen guten Eindruck, die 400 Mhz CPU, 256MB Speicher und 128MB RAM lassen Platz für weitere Anwendungen. Etwa 95MB stehen dem User noch zur Verfügung um z.B. Programme zu installieren.

Ein XDA mit GPS, WLAN, Bluetooth, HSDPA, UMTS und 3 MP Kamera machen Lust auf mehr. Die nächsten Wochen werden zeigen wie Leistungsfähigkeit das Gerät wirklich ist.

Holz-Kocher [Selfmade]

Bastelstunde 🙂

Ich hatte im Internet eine Bauanleitung für einen Holzkocher gefunden und nachgebaut. Hier die Ergebnisse:

Sorry für die schlechten Bilder – Digitalkamera war leider nicht zur Hand.

Befeuert werden kann das kleine Ding, mit allem was Trocken und in Reichweite sich befindet. Aber am besten trockenes Holz. Meine Ausführung ist aus alten PC-Gehäusen entstanden und wiegt etwa 347g ! Zusätzlich habe ich versucht aus Edelstahlstangen, eine Art Grillrost zubauen (Fotos folgen)

Tipps:

  • Am besten einen extra Alutopf dafür verwenden – rußt extrem !
  • Gut vorheizen, dann gehts super

Mein Gill werde ich nächstes Wochenende ausprobieren und dann Berichten wie gut/schlecht es geht !

Link zur Bauanleitung

Die Qual der Wahl

Urlaub ist die schönste Zeit des Jahres…sicher, aber im Trockenen !

Damit es trocken ist, muss/sollte dieses Jahr ein neues Zelt her. Hintergrund: Als wir vor zwei Jahren in Schweden mit dem Fahrrad unterwegs waren, hatten wir nicht gerade das beste Wetter. 2-3 Tage (fast) Dauerregen machen nicht mehr Spass wenn das Zelt (Hersteller NoName) undicht wird. Da ich dieses Jahr ein längere Tour plane, möchte ich mir keine Gedanken über das Zelt machen z.B. “Hält es heute dicht?” usw.

Der Vater meiner Freundin fand einen Tschechischen Hersteller Husky im Internet. Dessen Preis/Leistungsverhältnis ist für mich persönlich “Sehr Gut“. Hier zum Beispiel das Husky Extreme Falcon.

  • Snow Flaps
  • Alugestänge
  • 6000mm Wassersäule für das Außenzelt
  • Außenzelt mit Ripstop
  • 10000mm Wassersäule für den Boden
  • Ablagenetz im oberen Teil des Zeltes
  • 3,4 kg

Schade ist, dass es von der Extrem-Serie keine Tunnelzelte gibt. Husky führt zwar in der Outdoor-Serie 2 oder 3 Tunnelzelte, nur diese haben Fiberglasstangen. Deshalb die Suche nach weiteren Zelten in der Preisklasse 180 – 250 Euro. Warum Tunnelzelte ? Damit man bei Regen auch mal draußen geschützt “sitzen” oder Essen warm machen kann.

Da viele auf der Suche nach guten Zelten sind, habe ich meinen (technischen) Vergleich für Tunnelzelte in der Preisklasse 180 Euro bis 250 Euro mal hochgeladen.

Vergleich Zelte

Für mich kommen folgende Zelte in Frage:

Leider hat nur das Tatonka Grönland 2 eine Wassersäule von 8000mm für das Außenzelt. Dafür bietet das Tundra 2 mit 4000mm Wassersäule einen größeren Schlafplatz. Ist alles schon nicht so einfach.

Hier noch kurz die Vorlage für den Acrobat Reader (pdf) und Microsoft Excel (xls), falls jemand andere Zelttypen vergleichen möchte.

Wer jetzt einen deutschen Vertieb sucht für Husky Produkte schaut einfach mal auf Link vorbei.

Update: Das Jack Wolfskin Tundra 2 hat das Rennen gemacht !

Nagios3 @ Debian Etch

Nagios 3 (inkl. pnp) ist unter Debian Etch mit Hilfe der Pakete von svelt (http://people.teamix.net/~svelt/debian/etch/) sehr einfach geworden.

Nur wenn man versucht den Link “Disable notifications for this service” für einen Service zu aktivieren, bekommt man eine Fehlermeldung ala :

Error: Could not stat() command file '/var/lib/nagios3/rw/nagios.cmd'!

Lösung:

/etc/init.d/nagios3 stop
dpkg-statoverride --update --add nagios www-data 2710 /var/lib/nagios3/rw
dpkg-statoverride --update --add nagios nagios 751 /var/lib/nagios3
/etc/init.d/nagios3 start

Jetzt sollte es gehen.

Legal Musik runterladen….

Beim hören des letzten Chaosradios heute, hatte ein Anrufer ein Internetportal für Musik genannt. Nach ein paar Minuten, fand ich das besagte Portal auch. Alle Werke dort stehen unter der Creative Commons.

http://www.jamendo.com

Das Portal bietet Direktdownloads an, aber auch BitTorrent- und eMule-Links.

Wer ein wenig Zeit hat, sollte ruhig mal durchschauen was es dort alles im Angebot gibt. Persönlich hatte ich einfach mal nach schwedischer Musik (Yeah!) geschaut und auch gleich was gutes gefunden.

Tada! Die Gruppe Wire Moves aus Växjö in Schweden. Gar nicht mal so schlecht !

 

Debian Lenny und SixXS – IPv6 Tunnel

Hier eine kleine Hilfe, für alle die Versuchen unter Debian einen IPv6 Tunnel zum laufen zubekommen.

Vorraussetzung ist, dass der Tunnel-Typ 6in4-static ist (Hier ist eure statische IP die Authentifizierung gegenüber SixXS). Sollte er Tunnel-Typ AYIYA sein, müsst ihr das Tool von SixXS benutzen, da ihr euch hier mit Username und Passwort authentifizieren müsst.

Auszug aus der /etc/network/interface:

auto sixxs
iface sixxs inet6 v4tunnel
  address Local-IPv6-IP
  netmask Prefix (zB 64)
  endpoint POP-IPv4-IP
  local Local-IPv4-IP
  ttl 64
  up ip link set mtu 1280 dev sixxs
  up ip route add default via POP-IPv6-IP dev sixxs
  up ip -6 route flush dev eth0
  down ip -6 route flush dev sixxs

Der Befehl up ip -6 route flush dev eth0 heißt, dass für die Netzwerkschnittstelle eth0 die IPv6-Routen gelöscht werden.

Ich hatte das Problem, dass kein IPv6 Paket sein Ziel erreichte. Erst nachdem ich mir die Ausgabe von ip -6 route show anschaute, wurde klar warum. Die Defaultroute für IPv6 war über eth0. Also fix gelöscht und siehe da, alle Pakete erreichen nun auch ihr Ziel.

– IPv6 Ready –

Verschlüsselte Partition mit Debian und luks

Eine verschlüsselte Partition einrichten

Vorraussetzung: Eine leere Partition

Die leere Partition formatieren wird als erstes.

cryptsetup luksFormat –y /dev/hde1

Der Befehl fordert uns auf eine Passphrase einzugeben. Am besten verwenden wir hier nun Zahlen, Sonderzeichen, Klein- und Großbuchstaben und was wir noch so auf der Tastatur finden.

Damit wir nun auch ein Dateisystem erzeugen können, müssen wir das verschlüsselte Device öffnen. Hier wird auch gleich die neue Passphrase verlangt.

cryptsetup luksOpen /dev/hde1 hde1_crypt

Ich habe es mit ext3 formatiert.

mkfs.ext3 /dev/mapper/hde1_crypt

Die verschlüsselte Partition soll beim Starten gemountet werden. Wir müssen bedenken, dass die Passphrase beim Starten verlangt wird.

echo "hde1_crypt /dev/hde1 none luks" > /etc/crypttab

Erst jetzt kommen wir an unsere Daten, und können die Partion mounten.

echo "/dev/mapper/hde1_crypt /ein/datei/pfad rw 0 0" >> /etc/fstab

Wenn alles klappt, dann sollte beim nächsten Start nach einer Passphrase gefragt werden.

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